gebrochen.
„Du machst mich krank!“ brülle ich dich an, während ich mich zurückhalten muss, um nicht völlig aus meiner Haut zu fahren. Du grinst nur, deine Schuld solle all das sein, du zeigst mir den Vogel. Ich werde wohl nicht in der Lage sein, dich zu verlassen, das ist mein Problem. Ich komme einfach nicht von dir los. Das genießt du. In vollen Zügen genießt du meine Ängstlichkeit. Liebst es, wenn ich mit Tränen in den Augen vor dir stehe und nicht weiß, was ich tun soll. Du liebst meine Ratlosigkeit. Lachst vor dich hin, wenn ich wieder einmal alle Zweifel auf den Tisch werfe und mich stundenlang damit beschäftige, was wohl das aller Schlimmste an mir sein könnte. Da gibt es so vieles meintest du mal zu mir. Solle mich endlich entscheiden, was letztlich das Grausamste an mir sei. Du liebst meine Zweifel und den Gedanken, dass ich besessen von dir bin. Du hast mich eingenommen, hast mich völlig in deinen Bann gezogen. Ich werde mit dir untergehen, meine geliebte Traurigkeit.