My neighbours cherrytree.

Veröffentlicht auf von Knöpfchen.

Der Zauber der Stadt liegt in unseren Händen und das Schimmern in uns kann erst dann erblühen, wenn wir die Seelen öffnen –wenn wir Licht in das Dunkel lassen. Doch das Leben ist nicht so, wie in den Filmen. Durch ein Wunder wird keine Kutsche vor der Tür auf uns warten, kein Prinz findet unserern Schuh. Niemand rennt einem bis zum Flughafen hinterher, um einem die Liebe zu gestehen oder sich für etwas zu entschuldigen. Man ist jedoch auch nicht als einzig überlebender Mensch auf der Welt und muss gegen mutierte Wesen kämpfen. Man schaffest es weder als sechs jähriges Kind Ganoven in die Flucht zu schlagen, noch funktioniert es, dass eine 3D animierte Maus zusammen mit uns im Haus wohnt. Wir müssen nicht aus Flugzeugen springen, werden aber genauso wenig von Matt Damon im Regen geküsst. Das Leben ist halt einfach irgendwie..so wie’s grade kommt. Mal mit und mal ohne Happyend. Leben kann so viel sein, Leben kann so viel Verlust bedeuten. Man sollte abspringen, bevor das Schiff den falschen Hafen erreicht.

Es heißt ja so schön: „ Weine nicht, wenn etwas Schönes zu Ende geht, sei dankbar dafür, dass du es erleben durftest.“ –ich finde jedoch, dass das manchmal verdammt schwer geht.

Und zwischen Gewitter und Regen, geht ganz leise und heimlich meine kleine Welt unter. -mit allen Träumen.   Nachbars Kirschbaum wird gefällt..  und ihr, ihr wisst überhaupt nicht, was los ist.

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