Slutt å syklusen på forstått.
Eine Art Begehrungskraft nach dem Gefühl der vollkommenden Bewusstlosigkeit macht sich breit. Ein nahezu gewöhnlicher Affekt, wenn man in Betracht zieht, was die Willenskraft alles anrichten kann. Das fassettenreiche Denken kann so manches Rätsel lösen und so manchen Akt des Entscheidungsdefizites beenden. Die Relevanz der Dinge scheint sich jeden Augenblick zu ändern. Auch die Gefühlswelt ändert sich synchron dazu, man fragt sich, wozu man fähig sei. Doch anstatt einen Schuldigen zu suchen, den Mörder des Erinnerungsvermögens an die Gründe für die Zweifel am Glück, kann man in allem eine Belehrung finden. So schaut man umher und sieht, wie die gesellschaftlich definierten Individuen allesamt einer so unverdrossenen Sensationsgeilheit anhängen. Wie sie der Medienwelt angehören, gar abhängig sind und das Mitteilungsbedürfnis weiter ansteigt. Bis man Dinge erfährt, die man nie zu hören bekommen wollte. Bis man durch Zufall auf Wörter stößt, die einen gewaltigen Abgrund vor einem auftun. Und sich am Ende die Schmerzen durch die Knochen fressen und einem die Luft fern bleibt. Zitternd am Boden; ohne die Möglichkeit zu besitzen die Lunge und den gesamten Körper mit dem unsichtbaren Lebenselixier zu versorgen. Demnach wird dies des Kreislaufs Stillstand sein. Wie klingt es, wenn Liebe stirbt?
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Du holder meg når jeg faller. Du vekker meg opp når jeg går inn i dyp søvn, inn i en søvn av glemselen.
Evig din, noensinne mine, oss for alltid -kanskje.
Vi oppfinne eller bygge oss en "vadomarie".