Versinken.
Das atmen fällt mir schwer,
Meine Seele brennt,
Ich irre heimatlos umher,
Suche nach dem Lächeln der Sterne.
Aber ich sehe keine Lichter mehr,
weder hier –noch in der Ferne.
Fand keine Ruhe, fand keinen Frieden. War stets im Kampf mit mir selbst, war stets dabei mich zu betäuben.
So wende ich mich ab. Weit weg von allem Guten versinke ich.
Werbung