Worte waren unsere Waffen.
Verliere den Boden unter den Füßen, meine Hände greifen ins Leere. Hätte mich nicht auf deine Worte verlassen dürfen, hätte deinen Worten keinen Glauben schenken dürfen. Mein Atem stockt, mein Blick ist verschwommen, sehe weder die Sonne, noch die Grenzen des Horizonts. Gefangen in der Finsternis, zwischen den dunkelsten Schatten, zwischen Hoffnung und Verstand. Pechschwarz liegt vor mir, bräuchte einen sechsten Sinn, der mich hier raus führt. Der mir hier raus hilft, der mich rettet aus dem Gefängnis der Verlassenen. Einsam gefesselt im Nichts, kein Vor und kein Zurück mehr. Hast mir den Mond und die Sterne geklaut, hast meine Seele zerbrochen und mich dann lachend angeschaut. Wie kann ein Mensch so voller Missgunst sein, wie kann es sein, dass du so bist? Wie kann ein Mensch so voller Gleichgültigkeit sein, wie kann es sein, dass du so bist? Zu was bist du geworden.
Worte waren unsere Waffen. Giftige Worte. Letztlich haben sie uns zerstört. Wir haben uns zerstört.
„Lerne den zu schätzen, der ohne dich leidet und renn nicht dem hinterher, der auch ohne dich glücklich ist.“ ( Prinz Pi -So viele Fragen )
Du hast mich betrogen, mich belogen, mich geschlagen und mich dennoch immer wieder erobert.
Dich zu lieben tat weh.