Zu (z)weit weg.

Veröffentlicht auf von Knöpfchen.

Seelen sind die Türen, Blicke der Unendlichkeit. Ängste schmolzen, Zweifel flohen in die Kälte dieser Nacht. Gedanken kreisen, zähle Stunden, bis die Helligkeit uns wieder trennt. Brauchen keine Worte, hören nicht auf den Verstand. Entziehen uns der Hysterie, in uns die Erfüllung. Zusammen durch Qualen, gemeinsam durch die Welt. Nebeneiander, nehmen uns die Ewigkeit. Die Augenlieder klappen nieder, erschöpft vom Dunkel dieser Nacht. Regen und Wind beleben unsere Träume, Gewitter bricht ins Herz herein. Doch die Furcht ist fern, denn dein Herz schlägt neben mir.

Was täte man für ein zurück. Was gäbe man für die Wiederholung des Augenblicks.

                                                             

„Hypnotisiert und fasziniert können wir uns nicht entziehen.  Ich werde eins und du wirst eins mit mir (dir). Unsichtbares Band zieht mich (dich) zu dir heran.  Unser Herzschlag vom Gegner ertappt, bewegen wir uns im Takt.  Messerscharfer Blick so laut doch wir sind still.  Hör auf zu denken und fühl was ich will, magnetischer Kontakt“ (Frida Gold- Undercover)

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