Zweitausendundzwölf.

Veröffentlicht auf von Knöpfchen.

Ich bin angekommen, auf dem Boden der Tatsachen. Eingesperrt zwischen Wahrheit und Sehnsucht. Gelüste der Rache überfallen meinen Geist. Fühle mich verloren, werde erdrückt von den Zweifeln. Kann weder sagen ich sei frei, noch könnte ich behaupten, ich sei meiner Freiheit beraubt. Fühle mich aber in der Weite bedrängt und in der Enge zu hilflos. Habe vergessen, was es heißt, die leblose Leere zu füllen. Mir fehlt der Antrieb. Mir fehlt der Wille, die Dinge zu ändern. Ich bin dabei mich selbst zu vergessen. Ich weiß nicht mehr, wer ich bin und wo ich hin will. Habe den Appetit auf mein Leben verloren, als ich auf der Suche nach mir selbst war.
Ich will nicht etwa vergessen, was passiert ist. Was ich verloren habe. Nein, ich brauche lediglich ein neues Ziel.

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sehr schöner Text. ♥
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K
<br /> <br /> danke! ♥<br /> <br /> <br /> <br />
♔
sehr schöner Text. ♥
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K
<br /> <br /> danke! ♥<br /> <br /> <br /> <br />
L
Total toll geschrieben. :')
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K
<br /> <br /> danke :)<br /> <br /> <br /> <br />