fear

Veröffentlicht auf von ëkeír ëirá ms réböd. ;3

Auf eine schöne Zeit zurückblickend sitzt man aber dennoch in der Gegenwart fest. Gefesselt von Momenten die unvergesslich bleiben sollen. Geknebelt von der Realität, die versucht durch Schläge das Bewusstsein aufzuwecken. Bis man dahin sinkt und sie einen auf dem Boden hin und her schleifen kann; Fest im Glauben, man würde so den Weg aus den Wolken finden. Will einem die Monotonie des Träumens an jegliche Momente austreiben. Bis sich dann Schlag für Schlag immer mehr Gedankenbrocken lösen und hinab stürzen in das Tal des Vergessens.

Der Blick schweift über die vergangen scheinenden Bilder, welche im Kopf aber noch völlig klar sichtbar sind. 

Und so halte ich an den Sachen fest, die mich an dich erinnern. Solange ich an dich denke, bist du bei mir.. genau,wie du sagtest. Dieser Glaube wird zuletzt sterben und das erst mit mir zusammen. 

 

 

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