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Ich bin so schwach, ich bin unlebendig. Ich leide. Ich muss zu viel ertragen, klammere mich verbittert an die Wehmut. Suche Schutz unter ihrem Schatten. Gleite mit ihr durch die Nächte, rette mich Zeit für Zeit in fremden Welten. Laufe ratlos umher. Doch mir sind die Hände gebunden, ich schaffe es nicht, etwas zu verändern. Ich verabscheue diese Sorgen, ich verachte die Furcht. Ich will schreien, weinen und lachen gleichzeitig. Ich will flüchten, vor meinem Leben. Vor dem, was ich daraus gemacht habe. Vor mir selbst.
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