virvė.
Je mehr sie sich wünschte, dass diese Gedanken verschwinden, umso mehr wurde sie von ihnen verfolgt. Sie schlichen sich in ihre Träume und zeichneten ihren Weg. Besiedelten ihr Bewusstsein, fraßen ihre Hoffnung. Aber sie gaben ihr Zeit, um Abschied zu nehmen. Brannten dann all ihre Ängste in ihre Seele und legten ihr den Strick um den Hals. Stießen den Hocker um und trugen sie behutsam fort. Alle sagten, sie hätten es nicht sehen kommen. Aber wie auch. Es waren ihre Gedanken, die sie hinfort brachten. Ihre eigene Rettung aus der grausamen Welt.
Ihr seht sie dort hängen. Die Sorgen tropfen aus ihren Armen. Der Kummer schnürrt ihre Kehle zu.
Ihr versteht es nicht. Saht ihre Sorgen nie, erahntet keines Wegs den Kummer.