Unergründlich.

Veröffentlicht auf von Knöpfchen.

 

Zerriss mein einst zur Rettung geknüpftes Netz und stürzte mich in die unergründlichen Tiefen. Nur begrenzt waren meine Vorstellungen, was mich dort erwarten würde. Verlor mich schließlich selbst im Abgrund meiner eigenen Seele. Ließ alles los, um geleitet vom Schmerz der Wehmut zu begegnen. Nun bin ich gefangen im tiefsten Dunkel, zusammen mit den Zweifeln und der Angst vor Vernunft.

Ich habe all meinen Glauben an mich selbst mit der Glut, zu erkalteter Asche, ausgedrückt.


 

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V
Danke... und, gleichfalls.
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K
<br /> <br /> Ebenfalls danke.<br /> <br /> <br /> <br />
V
Vor allem den Glauben an mich. Der Rest folgt Tag für Tag mehr...
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K
<br /> <br /> Schade. Dabei hast du meiner Meinung nach schon allein aufgrund deiner Texte einen Grund an dich zu glauben.<br /> <br /> <br /> <br />
V
Die Wehmut bietet einen halt, den kein "normaler" Mensch finden kann. Ich ehre die Wehmut. Meinen glauben haben ich schon lange verbrannt.
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K
<br /> <br /> Den Glauben an dich selbst oder den Glauben an alles?<br /> <br /> <br /> <br />