Top-Posts
-
schmerzlich.
So wurden aus Wut und Zorn weitflächige bläuliche und lilafarbene Seen. Zieren sie nun noch eine Weile den müden Körper und entwinden dann ganz leise, auf ihrer Reise vom weichen Grün ins blasse Gelb. Bis letztlich nichts mehr von all dem Kummer zu sehen...
-
blaugrüngrau.
Wenn es einfach keine Rolle mehr spielt was man denkt oder fühlt. Warum man leidet und alles so schrecklich weh tut. Wenn das Herz so schmerzt und jedes einatmen in der Lunge sticht. Die Augen rot und tiefschwarz unterlaufen. Die Haut bleich und die Haare...
-
Anthrazit.
Die Traurigkeit tropft leise von der Decke, hinein in den See der Grausamkeit. Lauter leidende Gesichter, stets im Kampf um Hab und Gut. Stets drauf und dran die Waffen zu heben, ganz grundlos. Tranken alle aus dem Kelch des Mutes, sind ganz betäubt von...
-
Notiz an mich.
16:30 Uhr Diagnose. 16:30:02 Uhr innerlicher Tod. Ich sitze hinter der Schmerzgrenze, abgeschottet von der Welt.. die Traurigkeit mich fest umklammernd. Mit einem Mal ist mein Blick in die Zukunft nur noch schwarz. Die Angst fährt mir wie ein Splitter...
-
Die Geschichte der Traurigkeit, Teil 1
Ich lasse die ganze Gefühlkotze aus mir raus und verbanne sie in die dunkelste Ecke. Hoffe darauf, ihr nie wieder zu begegnen. Dem, was in mir vorging. Das, was in mir wachsen wollte. Die Liebe zu dir. Oder das, was sich so anfühlte, als würde es mich...
-
Uninteressantes Resümee.
Schaut mich an. Schaut zu was ich geworden bin. Ich bin lebendig! Die Welt liegt mir zu Füßen, der Strand ist breit und voller Möglichkeiten. Es gibt so viel mehr zu sehen, als Kummer und Leid. So viele Dinge, die kühnsten Träume. Ich wollte einfach nur...
-
Schlachtplan 3.0 – Das Ende des Krieges
Das alles hier machte mich krank, meine Augen waren müde von den Lügen dieser Welt. Mir ging der Treibstoff aus und ohne Verstand suchte ich in meinen Träumen nach Hoffnung. Verzweifelt am Land angespült stolperte ich ratlos umher. War eng verbunden mit...
-
dreiundzwaniguhrsieben.
Wir sind viel zu jung, als das wir sagen könnten, wir seien der Liebe schon einst zu tiefst verfallen. Sind vielleicht geprägt durch Erlebnisse, aber wir sind zu jung, um zu behaupten zu können, wir seien von der Zeit gezeichnet. Wir sind viel zu jung,...
-
Fernlicht
Haben das größte Hindernis überwunden, sind bereit den Schlaf des Vergessens zu beenden. Sind in der Lage, als Insasse der Liebe weiter zu kämpfen. Ziehen den Pfeil aus der Brust, sind verzaubert durch die Faszination an dem Reiz, etwas Großes empfinden...
-
gxoxax.
Ich kann weder Gut von Böse unterscheiden, noch weiß ich, was die Wahrheit und was eine Lüge ist. Ich sehe nur die bunten Farben, ich höre nur die schrillen, verzerrten Klänge. Ich atme den Rauch, ich spüre den Rausch. Da ist es wieder, das alte Ich....
-
Schlachtplan 2.0
Jeder aus Angst gesäte Gedanke meines Lebens soll verbrennen. Ich will alles in Brand setzen, ich will alles zerstören, was meine Hoffnung zerfrisst. Hohe Flammen, die lodernd alles Alte verschwinden lassen. Dichter Qualm der unter dem flackernden Licht...
-
Jævla verden
Ich versinke in unzähligen meiner unausgesprochenen Gedanken, ertrinke in den Massen. Ersticke zwischen eures Ego's. Ganz leise und heimlich werde ich verschwinden aus dieser grauen Welt. Ich will aufgeben. Ich will nicht mit ansehen müssen, wie ihr eure...
-
600 Meter.
Der Nebel zieht als grauer Schleier über das Land hinweg, verschlingt die Dinge in der Ferne, versperrt mir die Sicht zu dir. Eine Straße trennt uns, ein Weg, ein Gang, 600 Meter, knapp 600 Schritte, 6 Minuten, immer geradeaus, eine Richtung, tausend...
-
Slutt å syklusen på forstått.
Eine Art Begehrungskraft nach dem Gefühl der vollkommenden Bewusstlosigkeit macht sich breit. Ein nahezu gewöhnlicher Affekt, wenn man in Betracht zieht, was die Willenskraft alles anrichten kann. Das fassettenreiche Denken kann so manches Rätsel lösen...
-
Meermädchen
Für dich, Meermädchen. Wenn alles was du tust nicht das ist, was es sein sollte und alles was du fühlst nicht das ist, was du spüren solltest. Wenn alles was du musst nicht das ist, was du willst und alles was du kannst nicht das ist, was du brauchst....
-
zweitausendvierzehn
Ich stellte mich unter die kalte Dusche und spülte frierend 2013 von mir ab. Wusch die letzten schlechten Erinnerungen, düsteren Momente und die über das Jahr entstandenen Zweifel von mir ab. Rieb mir die Müdigkeit und Trauer aus den Augen. Für einen...
-
2040
Wünschte ich könnte dir erzählen, was ich die letzte Zeit so gemacht habe. Was ich die letzten Tage so getan habe. Was ich die letzte Zeit so gedacht habe. Was ich die letzte Zeit so gefühlt habe. Wünschte du würdest mir zuhören, wenn ich etwas auf dem...
-
Hölle.
Die Krallen des Bösen haben Spuren, auf und in mir, hinterlassen. Vom meinem Herzen bis zur Hand, von meinem Verstand bis zu meinen Träumen –schmerzende Spuren. Meine Seele längst zerfressen, drifte ich qualvoll durch die Hölle. Ich bin nur ein Instrument...
-
9x mehr
Kalte Seele, kaltes Herz. Ich tau langsam auf. Der Frühling meines Herzens naht, die Hoffnung wächst mit jeder Stunde. Fand ein bisschen Sicherheit inmitten all meiner Bedenken, fand ein Zuhause in dieser fremden Stadt. All die Furcht, die einst mein...
-
Hebe die weiße Fahne.
Vielleicht war es für dich genauso schwer, wie für mich, zu gehen. Aber dennoch warst du es, du hast mich endgültig verlassen. Das ist es doch, was zählt. Letztlich bist du gegangen. Ich hebe die weiße Fahne, ich gebe nun auf. Ich gebe dich auf, denn...
-
Nichts.
Lasst mich zum grausamsten Wesen werden, lasst mich jegliche Werte vergessen. Wollt ihr, dass ich aufgebe oder um das kämpfe was offensichtlich schon längst verloren ist? Bald steht die Bedeutungslosigkeit an höchster Stelle. Ich werde mich der Kraft...
-
Die Farben zerfließen.
Durch mich spricht die Stimme meines Herzens: Der Ton des Leidens tönt empor, Trüb‘ ist meine Seele. Jenes gesprochene Wort, was uns ängstigst, trifft wie ein Pfeil in unsere Brust. Lügen lassen taumeln uns, Hindern unseren Frieden. So wird unser mit...
-
9595959595.
Du hast mich lebendig gemacht und nun lässt du mich sterben. Und ich sehe einfach dabei zu. Schaue zu, wie du mir das Herz mit bloßen Händen aus der Brust reißt. Das nehme ich dir nicht einmal übel. Nichts als Leere in meinem Kopf. Mir fehlen die Worte....
-
Perfekte Welt.
Die Traurigkeit tropft heimlich und leise aus deiner Seele. Die Angst lässt deine Hände zittern, sie macht dich kreidebleich. Die Melancholie ist dein ständiger Begleiter; sie ist dir immer einen Schritt voraus, lauert dir auf und überwältigt dich dann...
-
3malmehralsfrüher.
Für Domi, weil er weiß wie es ist, sich verändern zu müssen. Die Unmöglichkeit die Vollmacht über das Glück zu erhalten, lässt dich wanken. Dieser Sache kannst du dich nicht bemächtigen. Der Einblick den du einst in Bezug auf das Ende des Lebens unfreiwillig...