Top-Posts
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allezeit, immerzu, nur du.
Ich habe eines deiner Räucherstäbchen angemacht, weil ich dich so vermisst habe. Vergrabe mich unter der Decke, bitte wecke mich nicht auf, wenn all das bloß ein Traum ist. Bist so weit weg und doch so nah. Was geschah am lauen Sommertage, als draußen...
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Bruchteil
Es wütet in mir, das kleine Mädchen. Vor Zorn und weil es so unglaublich sticht in ihrem Herz. Es schreit aus mir, das kleine Mädchen. Vor Angst und weil es so unglaublich sticht in ihrem Herz. Es weint und weint, das kleine Mädchen. Vor Traurigkeit und...
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du, nur du.
Oh du schöne, du Gibst es nicht mal zu, Oh du schöne, du Traust dir gar nichts zu. Dabei bist so schön nur du, Nicht anderswo, ja nirgendwo, Ist sonst jemand so schön wie du. Oh du vollkommene, du Gibst es nicht mal zu, Oh du vollkommene, du Traust dir...
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irgendwie.
Da ist kein du mehr, irgendwo. Das bist nicht du mehr, nirgendwo. Du bist kein du mehr, irgendwie. Das ist kein wir mehr, irgendwann. Bloß irgendwelche Fragen, welche keine Antworten finden zwischen all den tränenreichen Gedanken. Den durchwachten Nächten...
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schwerelos.
Vierunddreißig Minuten, um zu realisieren, wie drauf ich bin. Drei Sekunden, um zu vergessen worüber ich nachgedacht habe. Zweieinhalb Stunden, um zu begreifen, dass die Musik längst aus und der Tag zur Nacht geworden ist. Vierzehn Minuten, um federleicht...
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2317
Während ich zwischen den Massen der fluchenden Menschen, die den Zug Richtung Heimat nicht absichtlich verpasst hatten, nach einer Eingebung suchte, fandst du mich. Da standst du völlig unerwartet vor mir und schenktest mir ein so ehrliches Lächeln. „Schön...
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verschwommen
Alles ist Verschwommen. Ich habe mich verschwommen, habe mich verirrt. Auf dem großen Ozean. Auf dem weiten Meer der Möglichkeiten. Auf den breiten Straßen der fremden Stadt. Ich habe mich verlaufen, habe mich verloren. In den unendlichen Weiten des Universums....
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wohin
Und ich neige dazu mir Dinge einzureden, einfach weil das gut tut. Ja, manchmal tut es gut bloß zu denken, dass alles ganz einfach ist. Man habe eine Universallösung für Probleme. Anwendbar bei jedem Problem, es spielt keine Rolle wie groß oder klein...
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gift
Wünschte ich könnte dir erzählen, was ich die letzte Zeit so gemacht habe. Was ich die letzten Tage so getan habe. Was ich die letzte Zeit so gedacht habe. Was ich die letzte Zeit so gefühlt habe. Wünschte du würdest mir zuhören, wenn ich etwas auf dem...
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lichtermeer
Bis sich die Farben und Formen und die Fragen und Normen in Rauch auflösen. Vorher werde ich nicht aufhören zu hoffen. Bis ich alle meine Gedanken zu Asche ausgedrückt habe. Vorher werde ich nicht halt machen. Bis jegliche Kraft der Schwäche gewichen...
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Trauerweide.
Hoffe jeden Moment, dass alles anders wird. Aber dann weht der Wind mit voller Kraft durchs Land und lässt Äste brechen. Ja, ganze Bäume reißt er aus. Wenn die Trauerweiden an ihrer Trauer leidend leise zu mir flüstern, dann weiß ich, dass jede Hoffnung...
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this love.
Es gibt einfach nicht genug Wörter, nicht genug Buchstaben, um erklären zu können, was passiert. Was in mir drin geschieht. Es gibt nicht die richtigen Worte, um das auszudrücken. Keine passenden Wörter, um die Schönheit all der vielen Momente auszudrücken....
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Versinken.
Das atmen fällt mir schwer, Meine Seele brennt, Ich irre heimatlos umher, Suche nach dem Lächeln der Sterne. Aber ich sehe keine Lichter mehr, weder hier –noch in der Ferne. Fand keine Ruhe, fand keinen Frieden. War stets im Kampf mit mir selbst, war...
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Run
Eingeschneit unter Vorwürfen und all der Angst, die mich bedrückte, sahst du mich nicht mehr. Du zogst an mir vorüber, ohne mich zu bemerken. Aber nun wird die Gleichgültigkeit alles aufgefressen. Ich werde nun alle Erinnerungen an dich verbrennen. Alle...
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Wohin
Am Rande von ‚Alles wird gut‘ und ‚Lebe den Traum‘ kämpfe ich gegen die Zweifel. Während die dunklen Gassen immer enger werden und die Furcht mich längst in Ketten hält, suche ich nach Hoffnung. Suche nach Erklärungen, aber verliere den Verstand. Du hast...
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Die Liebe ist mein größter Feind.
Sehe dich, aber erkenne einfach nichts in dir. Ich höre wie du mit mir sprichst, aber ich verstehe dich einfach nicht. Merke wie du mich berührst, aber ich spüre nichts. Kann stundenlang vor dir wegrennen, aber komme nicht von der Stelle. Ich entkomme...
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diabolus.
Die Hände dem Himmel empor gestreckt richte ich mich langsam wieder auf. Wie der Phönix aus der Asche, so brech ich aus der Stille aus. Mich vorsichtig ans Glück herantastend, schöpfe ich neue Hoffnung. Habe die alten Träume längst verbannt, all die Bilder...
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Unbemerkt.
Du sahst zu, wie sie ins Eis einbrach. Wie hinterm Nebel, ihre Schreie das Letzte waren, was sie von sich gab. Standst am Rande des Sees und rührtest dich nicht vom Fleck. Erst als alle nach ihr suchten gingst du leise fort. Hofftest, dass die Spuren,...
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entflohen.
Ich bin entflohen. Ich habe es gewagt –Bin einen Schritt voran gegangen, hinein in die Ungewissheit. Ich tauchte ein, begab mich in die Tiefen des Nichts. Mit der Absicht zu vergessen. Zu verdrängen, zu entkommen. Dem hier und jetzt, dem dann und wann,...
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..vous n'êtes rien.
Wir waren nie wie Siegfried und Roy. Du warst weder Romeo, noch war ich Julia. Es fehlte der Glanz, es fehlte der Wille. Dort wo einst das Vertrauen war, ist nun ein tiefes Loch, welches sich Stück für Stück immer weiter mit Schmerzen füllt. Ein Abgrund...
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0,381.
Ich bin so schwach, ich bin unlebendig. Ich leide. Ich muss zu viel ertragen, klammere mich verbittert an die Wehmut. Suche Schutz unter ihrem Schatten. Gleite mit ihr durch die Nächte, rette mich Zeit für Zeit in fremden Welten. Laufe ratlos umher. Doch...
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sanguinem cordis.
Du balltest die Fäuste und schlugst auf alles ein. Wolltest alle Erinnerungen vernichten. Die Wut überkam dich und ich entkam dir nicht. Stand einfach da und sah dir dabei zu, wie du weinend alle Schlösser der Hoffnung nieder risst. Mich mit blutenden...
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Auf und davon.
Du sagtest es sei ein Abenteuer. Aber auf dieser Reise verlor ich mich selbst. Bunte Lichter, schrille Klänge. Der Kummer schien so weit entfernt. Fühlten die Musik, berauscht lebten wir den Beat. Wir verfolgten unsere Träume und fühlten uns frei. Betäubten...
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Zweitausendundzwölf.
Ich bin angekommen, auf dem Boden der Tatsachen. Eingesperrt zwischen Wahrheit und Sehnsucht. Gelüste der Rache überfallen meinen Geist. Fühle mich verloren, werde erdrückt von den Zweifeln. Kann weder sagen ich sei frei, noch könnte ich behaupten, ich...
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rabthcisnu.
Einst schien ich dich zu kennen. Doch nun weiß ich weder wer du bist, noch wer du einmal warst. Kann deinen Herzschlag nicht mehr spüren, kann nicht sehen, wo du bist. Schlichst in der größten Verwirrung fort, still und heimlich hast du mich verlassen....